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Aufgabe des Vereins 

Zur Freien und Hansestadt Hamburg gehört nicht nur die kaufmännische Praxis, sondern auch die Tradition freiheitlich-aufklärerischen Denkens.
 
In dieser Tradition sieht sich die Neue Philanthropische Gesellschaft e.V., die 1986 gegründet wurde. Sie soll an die „Philanthropische Gesellschaft zu Hamburg von 1796" erinnern. Es sind deren unabhängig und konstruktiv denkende Mitglieder, die durch ihr Engagement aufklärerische Ideen und Werte in der heutigen Zeit fortleben lassen wollen.

Die Neue Philanthropische Gesellschaft e.V. beteiligt sich aktiv an der Bildungsarbeit. Sie organisiert Gesprächsrunden und öffentliche Veranstaltungen, um durch Diskussion und persönlichen Kontakt zum Gedankenaustausch anzuregen. Dabei stehen aktuelle Themen und gesellschaftliche Herausforderungen im Vordergrund. Im Dialog mit sachkundigen Referenten wird der Frage nachgegangen, welche Antworten die Werte der Aufklärung für diese Themen liefern.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Bislang hat die Neue Philanthropische Gesellschaft e.V. über 130 öffentliche Vorträge und Diskussionen organisiert und sich einen festen Zuhörerstamm erworben. Wenn es dabei gelungen ist, zu eigenem Nachdenken anzuregen, Meinungs- und Verhaltensprüfung zu fördern und mehr menschliche Verbundenheit zu schaffen, so ist dies im Sinne der Gründer.

Es gehört zum Selbstverständnis der Neuen Philanthropischen Gesellschaft e.V., dass sie unabhängig von politischen, wirtschaftlichen oder religiösen Gruppierungen ist. Aufgrund der von ihr geleisteten Arbeit ist die Neue Philanthropische Gesellschaft e.V. als gemeinnützig anerkannt.